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STUDIEN

2008 - Die Wirkung von homöopathisch potenziertem Thyroxin auf Highland-Frösche und die Beeinflussung der potenzierten Mittel durch elektromagnetische Felder

Die Entwicklung von Amphybienlarven wird durch Thyroxin angeregt. Eine äussere Überstimulation kann durch potenziertes Thyroxin wieder rückgängig gemacht werden (Antagonismus), was zeigt, dass die potenzierten Mittel einen zur materiellen Wirkung gegenteiligen Effekt haben. In diesem Experiment konnte dies bestätigt werden. Zudem zeigte sich, dass Wirkung potenzierter Lösungen durch zerstört werden kann.

Den Froschlarven wurden alle 24 Stunden 1035 Moleküle Thyroxin ins Wasser gegeben (potenziert, bzw. potenziert und Mikrowellenfeldern ausgesetzt) und gegenüber einer Standartpopulation ohne Zugabe Thyroxin verglichen.

Es bestätigte sich, dass potenziertes Thyroxin die normale Entwicklung verzögert. Wurde die potenzierte Lösung allerdings einem elektromagnetischen Feld (ältere Mikrowellengeräte, Mobilphone) ausgesetzt, war keine Verzögerung mehr feststellbar. Offenbar zerstören diese Felder die Wirkung flüssiger potenzierter Mittel. Barcode-Scanner und Flughafen-Röntgenstrahlen beeinflussten die Wirkung der potenzierten Lösungen nicht.

S Weber, PC Endler1,, SU Welles1, E Suanjak-Traidl1, W Scherer-Pongratz1, M Frass1, H Spranger1 (alle Interuniversity College Graz/Castle of Seggau, Austria), G Peithner (Peithner Inc., Vienna, Austria)  and H Lothaller (University of Graz, Austria)

The effect of homeopathically prepared thyroxine on highland frogs: influence of electromagnetic fields

Homoeopathy (2008) 97, 3-9

007 – Homöopathische und konventionelle Therapie bei akuten Atemwegs- und Ohrerkrankungen2

Die vergleichende Kohortenstudie mit über 1500 Patienten in 57 Allgemeinpraxen in über sechs europäischen Ländern zeigt, dass die homöopathische Behandlung akuter Atemwegs- und Ohrbeschwerden gegenüber konventioneller Behandlung nicht schlechter abschneidet. Die Resultate nach 7 und 28 waren in beiden Gruppen vergleichbar, aber innerhalb der ersten 7 Tage zeigten die homöopathisch behandelten Patienten ein schnelleres Ansprechen auf die Mittel. Nebenwirkungen traten bei Erwachsenen unter konventioneller Therapie häufiger auf.

Die Resultate tragen zur wachsenden Evidenz bei, dass Homöopathie bei akuten Erkrankungen in der Primärversorgung eine gute und sichere Strategie darstellt.

Max Haidvogl, David S Riley, Marianne Heger, Sara Brien, Miek Jong, Michael Fischer, George T Lewith, Gerad Jansen, André E Thurneysen: BCM Complementary and Alternative Medicine 2.3.2007: Homeopathic and conventional treatment for acute respiratory and ear complaints: A comparative study on outcome in the primary care setting

www.biomedcentral.com/1472-6882/7/7

2006 Nachweis spezifischer Spektren von Potenzen durch Magnetresonanz

Im April 2006 wurde im US Wissenschaftsmagazin "Subtle Energies and Energy Medicine" ein Artikel veröffentlicht. Offenbar gelang es einer Gruppe von Physikern und Biochemikern, charakteristische Magnetresonanz-Frequenzspektren der potenzierten Mittel nachzuweisen und so Mittel und Potenz bestimmen zu können.

Dr. Karin Lenger: "Homeopathic Potencies identified by a new Magnetic Resonance Method" (www.issseem.org Artikel unter Journal, Vol. 15, No 3)

2005 – ADS-Studie

In die doppelblinde Cross-over-Studie waren 62 Kinder mit ADS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, früher POS) einbezogen. Nach durchschnittlich fünf Monaten zeigte sich, dass die mit Homöopathie behandelten Kinder aufmerksamer und weniger impulsiv waren und sich in Familie und Schule besser einzugliedern vermochten als die mit einem Placebo behandelten.

Die Studie wurde von einem interdisziplinären Team aus Kikom (Kollegiale Instanz für Komplementärmedizin der Uni Bern), der Abteilung für Neuropädiatrie der Universitäts-Kinderklinik Bern, dem Berner Institut für Mathematische Statistik und Versicherungslehre, acht homöopathischen und drei rein schulmedizinisch tätigen Ärzten durchgeführt und die Resultate am 3. September 2005 vorgestellt.

Die Kinder wurden im Imhoof-Pavillon des Berner Inselspitals oder der Praxis Dr. Freis in Laupen behandelt. In einer ersten Phase wurde das patientenspezifisch passendste Mittel ermittelt. Dabei ergab sich eine hochsignifikante Besserung der ADS-Symptomatik von 19 auf 8 Punkte CGI (Conners Global Index). Anschliessend wurden doppelblind phasenweise Verum oder Placebo verabreicht. Eine offene Langzeitbehandlung von durchschnittlich 19 Monaten Dauer bildete den Abschluss der insgesamt 5 Jahre dauernden Studie. Die von Eltern und Lehrpersonen beurteilte Besserung lag bei 36% (27.8-46.7).

Mir z’lieb, Periodical der Eidgenössischen Gesundheitskasse Dez 2005

2004 - Komparative Studie

Der Lenkungsausschuss des Programms Evaluation der Komplementärmedizin (PEK) weist auf 2 Projekte von Literatur-Evaluation hin, die das Problem beleuchten sollen, dass Studien mit keinen Resultaten seltener publiziert werden und dass methodologische Fehler von Studien dazu führen können, dass die Wirkung der geprüften Therapie überschätzt wird. Im Moment sind zwei Projekte im Gang:
Das Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern führt eine komparative Studie in den Bereichen Homöopathie, TCM und Phytotherapie durch.
Die Panmedion-Stiftung und die Universität Witten/Herdecke untersuchen nach Validitätsüberprüfung von vorliegenden Studien die Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit der fünt komplementärmedizinischen Methoden.
Im Februar 2005 wird der Schlussbericht des PEK veröffentlicht; gegen Ende 2005 wird das Eidgenössische Departement des Inneren EDI über die definitive Aufnahme der fünf komplementärmedizinischen Methoden in die Grundversicherung beschliessen.
Gesundheitspolitik Nr2/Febr. 2004

2004 - Histaminstudie

Allergische Substanzen führen über verschiedene Schritte zu einer Aktivierung von basophilen Zellen, welche in der Folge Histamin freisetzen. Das Histamin bewirkt Symptome wie tränende Nase, Rötung, Jucken, Schwellung..., verhindert in der Folge aber durch seine Wirkung auf die H2-Rezeptoren die Aktivierung weiterer basophilen Zellen und damit die weitere Freisetzung von Histamin. Werden diese H2-Rezeptoren medikamentös abgeblockt, kann Histamin die Aktivierung der basophilen Zellen und die weitere Freisetzung von Histamin nicht verhindern.
Sieben Labors führten drei unterschiedliche Studien durch, jede in jeweils zwei bis vier Laboratorien. Es konnte gezeigt werden, dass auch hohe Potenzen (C 15-19, Verdünnungen 1:100, verstrudelt, nicht geschüttelt) von Histamin die Aktivierung von basophilen Zellen verhindern können. Die Wirkung konnte durch H2-Rezeptorenblocker, nicht aber durch Histidin unterbunden werden. Die Autoren weisen darauf hin, dass diese Resultate mit den üblichen Modellen nicht erklärt werden können.
B. Belon, J. Cumps, M. Ennis, P.F. Mannaioni, M. Roberfroid, J. Sainte-Laudy, F.A.C. Wiegant
Birkhäuser Verlag Basel 2004

2000 - Heuschnupfenstudie

Randomised controlled trial of homoeopathy versus placebo in perennial allergic rhinitis with overview of four trial series
Taylor MA, Reilly D, Llewellyn-Jones RH, McSharry C, Aitchison TC
BMJ 2000 Aug 19-26;321(7259):471-6
University Department of Medicine, Glasgow Royal Infirmary, Glasgow G31 2ER.
Objective: To test the hypothesis that homoeopathy is a placebo by examining its effect in patients with allergic rhinitis and so contest the evidence from three previous trials in this series.
Design: Randomised, double blind, placebo controlled, parallel group, multicentre study.
Setting: Four general practices and a hospital ear, nose, and throat outpatient department.
Participants: 51 patients with perennial allergic rhinitis.
Intervention: Random assignment to an oral 30c homoeopathic preparation of principal inhalant allergen or to placebo.
Main outcome measures: Changes from baseline in nasal inspiratory peak flow and symptom visual analogue scale score over third and fourth weeks after randomisation.
Results: Fifty patients completed the study. The homoeopathy group had a significant objectiveimprovement in nasal airflow compared with the placebo group (mean difference 19.8 l/min, 95% confidence interval 10.4 to 29.1, P=0.0001). Both groups reported improvement in symptoms, with patients taking homoeopathy reporting more improvement in all but one of the centres, which had more patients with aggravations. On average no significant difference between the groups was seen on visual analogue scale scores. Initial aggravations of rhinitis symptoms were more common with homoeopathy than placebo (7 (30%) v 2 (7%), P=0.04). Addition of these results to those of three previous trials (n=253) showed a mean symptom reduction on visual analogue scores of 28% (10.9 mm) for homoeopathy compared with 3% (1.1 mm) for placebo (95% confidence interval 4.2 to 15.4, P=0.0007).
Conclusion: The objective results reinforce earlier evidence that homoeopathic dilutions differ from placebo.
Glasgow Royal Infirmary 2000 Die Resultate untermauern die Evidenz, dass sich homöopathische Potenzen von Placebo unterscheiden.

2000 - Krankheitsanfälligkeit von Schweinen

Schweine in 3 Gruppen eingeteilt: behandelt mit a)Antibiotika, b)Homöopathika, c)Placebo.
Die homöopathisch behandelten Schweine seinen gesünder gewesen als die Gruppe a und c. Erst mit hohen Antibiotika-Dosen sei die Krankheitsanfälligkeit der Antibiotika-Gruppe so gering gewesen wie die in der Homöopathie-Gruppe.
Henning Albrecht und Achim Schütte
BILD DER WISSENSCHAFT 11/00

1999 - Geburtsbegleitung

Prospektive 2- jährige Betreuung von 200 schwangeren Müttern und deren Kindern. Vergleich der Globalkosten bei schulmedizinisch und homöopathisch betreuten Geburten von ähnlichen Frauen (Match).
Kind und Mutter gleich gesund in homöopathischem und allopathischem Kollektiv
3x mehr Kaiserschnitt in allopathischem Kollektiv
20% der Frauen kriegten wehenhemmende Mittel in allopathischem Kollektiv, keine bei Homöopathie.
5-Jahres-Studie des Schweizer Nationalfonds 1999

1999 - Basophiler Degranulationstest

Unter der Leitung von Prof. Madlene Ennis, Belfast und Prof. R. Roberfroid, Brüssel konnten in vier unabhängigen Labors in Holland, Belgien, Frankreich und Italien die Ergebnisse der Experimente Prof. Benvenistes bestätigt werden. Die Wirkung von hoch potenziertem Histamin im basophilen Degranulationstest wurde mit hoher Signifikanz nachgewiesen und Benveniste dadurch rehabilitiert.
Friedward Husemann, Das Goetheanum 38, 2001

1998 - Immunostimulatoren

In französischen Apotheken werden Thymulin C7 und Oscillococcinum C15 = Anas barbariae (Entenleberextrakt) relativ standardmässig und mit Erfolg bei Infekten als Immunostimulatoren empfohlen. Experimentelle doppelblinde Studien in mehreren Labors in verschiedenen Ländern mit potenzierten Immunostimulatoren haben gezeigt, dass hochpotenzierte Substanzen wirken. Die Versuche waren hochsignifikant und wurden in mehreren offi-ziellen Zeitschriften für Biochemie/ Immunologie publiziert:

- Hühnerembryonen wurde die Bursa fabricius entfernt, was dazu führt, dass (in den ersten Wochen) nach dem Schlüpfen kein ACTH, Corticosteron und Melanotonin gebildet wird. Wenn nach der Operation 2x potenziertes Bursin (das von der Bursa produzierte Hormon) ins Eidotter gespritzt wurde, entwickelten sich die Hühner wie diejenigen der gesunden Kontrollgruppe. C7 und ein Pool von C15 bis C20 hatten denselben Effekt.
- 5-wöchigen Mäusen wurde durch Röntgenstrahlen das Knochenmark zerstört, was zum Tod führt. Wenn den Mäusen vor und nach der Bestrahlung potenzierte Immunostimulatoren (va. Thymulin und Interleukin 3) ins Trinkwasser gegeben wurden, liess sich eine signifikante Verbesserung des Immunitätszustandes zeigen. Verabreichte man hingegen gesunden Mäusen potenzierte Immunostimulatoren im Trinkwasser, resultierte eine Immunodepression (Arzneimittelprüfung)! Schulmedizinisch ist bekannt, dass Immunostimulantien sekundär zu einer Immunosuppression führen.

Interessant ist, dass die Mäuse im Sommer und Winter trotz konstanter Temperatur und Beleuchtung unterschiedliche Reaktionen zeigten. Die Potenzen wirkten im Winter immunosuppressiv. Offenbar sind im Winter T-Zellen weniger aktiv; dadurch ist der allgemeine Immunstatus der Mäuse schlechter. Wird nun eine gewisse Immungrenze unterschritten, wirken Potenzen nicht immunostimulierend, sondern supprimierend (gegenüber der Kontrollgruppe). Das bedeutet, dass bei einer zu geringen Abwehrkraft/Lebenskraft ein (zu stark) potenziertes Mittel konträr wirken kann. (vgl. Euthanasiewirkung durch Hochpotenzen bei sehr schwachen Patienten).
Erstaunlich war zudem, dass das Lösungsmittel, welches der gesunden Referenzgruppe verabreicht wurde, einen umso stärkeren Eigeneffekt hatte, je stärker es potenziert war (bis zu 3x stärkerer Immunostimulation als bei nicht potenziertem Lösungsmittel). Dieser Effekt zeigte sich nur bei den gesunden, nicht bei den immunsupprimierten Tieren.
Offenbar kann potenziertes Wasser nur wirkungsverstärkend wirken, wenn Originalmoleküle vorhanden sind. Es wird postuliert, dass beim Schütteln vom Ausgangsmolekül Information aufs Wasser (Mediator) übertragen wird und diese Information dann eine Wirkung am Rezeptor auslöst. Wenn keine Originalmoleküle da sind, kann potenziertes Wasser keine Information verstärken und wirkt deshalb nicht anders als nicht potenziertes Wasser. Deshalb wurde dieser Lösungsmitteleffekt bei der immunsupprimierten Kontrollgruppe nicht gefunden.
Prof. Madeleine Bastide, Montpellier, Vorlesung KIKOM, UNI Bern, 20. Januar 98

1997 - Metastudie

Die medizinische Zeitschrift "Lancet" publizierte im September 1997 die Resultate einer -lege artis durchgeführten- Metaanalyse, in der 89 Homöopathie-Studien der letzten 50 Jahre zusammen ausgewertet wurden. Die Wissenschaftler von verschiedenen deutschen und amerikanischen Universitäten kommen zum Ergebnis, dass die Effekte der potenzierten Mittel nicht auf den Placebo-Effekt zurückzuführen seien (2,5x grösserer Effekt als Placebo), dass aber die Wirksamkeit bei einzelnen Indikationen gering sei (Die Mittel wurden nicht individuell ausgewählt, die Studien nach schulmedizinischen Kriterien und nicht nach homöopathischen durchgeführt. Anm. des Verfassers) und deshalb aussagekräftigere Studien nötig seien. In der gleichen Ausgabe des Lancet wird der Metaanalyse aber vorgeworfen, die zugrundeliegenden Studien seien zuwenig aussagekräftig. Zudem sei es fragwürdig, grössere Geldmittel für Studien eines Systems aufzuwenden, für welches es keine rationale (materielle!!!sic) Basis gäbe.
Bekanntester Wissenschaftler anerkannte die Studie als sauber durchgeführt und wissenschaftlich: man müsste die Wirkung der Homöopathie anerkennen, wenn nur der Wirkmechanismus erklärt werden könnte.

Informationsübertragung
durch eine Glaswand möglich (geschlossene Flasche mit flüssiger Potenz in reines Wasser gestellt).
Enler, Oesterreich

Starke magnetische Felder
können das Signal zerstören.
Benveniste, Frankreich

1994 – Heuschnupfen

Reilly publizierte in der angesehenen medizinischen Zeitschrift "Lancet" eine Studie, in welcher doppelblind 2 Gruppen von Heuschnupfenpatienten beobachtet wurden. Die einen kriegten die Pollen, auf welche sie allergisch reagierten, in potenzierter Form, jeden Tag einzunehmen, die zweite Gruppe Placebokügelchen. Alle hatten zusätzlich ihre gewohnten Medikamente, die sie bei Bedarf einnehmen konnten (Bronchodilatatoren-Spray und Antihistaminicatabletten) und mussten ihre Befindlichkeit und Einnahme von Mitteln notieren. Dabei stellte sich heraus, dass die Gruppe mit potenzierten Mitteln signifikant weniger Medikamente brauchte. Ein zweiter Test wurde mit Asthmapatienten durchgeführt und zeigte ein gleiches Ergebnis.
Die erzielten Effekte waren nicht enorm, da die Behandlung nicht eigentlich homöopathisch war, sondern isopathisch. Aber die Ergebnisse waren signifikant, dh. nicht zufällig. Die Herausgeber des Lancet kommentierten deshalb die Studie so:
Entweder wirken hohe Potenzen oder die Grundlage der Schulmedizin, der Doppelblindversuch, ist nicht zuverlässig.

1991- Studienvergleich

Kleijnen und Mitarbeiter (British Medical Journal S. 316-23) Die Autoren zeigten sich überrascht, dass sie neben vielen methodologisch schlechten Studien eine ganze Reihe valabler Studien fanden, die eine Wirksamkeit der Homöopathie dringen nahe legen und wiesen darauf hin, dass auch in der konventionellen Medizin die Qualität der Studien im Allgemeinen nicht besser ist als in der Homöopathie.

1990 - Behandlung von unfruchtbaren Frauen

Je 21 Frauen in Hormon- und Homöopathiegruppe
In jeder Gruppe 6 Schwangerschaften, davon kam es in der Homöopathiegruppe zu 6 Geburten, in der Hormongruppe zu 2 Geburten
Kosten Homöopathie: Schulmedizin = 1:10 (Unterlagen im Dossier)
Studie Frau Prof. Gerhard

1990 - Wachstumsversuche an Weizen mit Lysin

Auquière und Mitarbeiter: Kritische Begutachtung der wissenschaftlichen Beweisführung in der homöopathischen Grundlagenforschung (Majerus 1990 S. 337). Mit Lysin und potenziertem Lysin behandelte Weizenkörner hatten ein geringeres Wachstum; das Wachstum der "vergifteten" Körner wurde durch potenziertes Lysin wieder angeregt. Statistisch signifikante und beispielhafte Studie.

1988 - Basophiler Degranulationstest mit Histamin

Studie von Jaques Benveniste, Prof. an der Uni Paris und Leiter des biologischen Institutes Inserm U-200 (Davenas?)
Allergietest, bei dem das Allergen zu roten Blutkörperchen gegeben wird, die mit Antikörpern besetzt sind. Das Allergen verbindet sich mit dem Antikörper; dadurch wird die Wand des Blutkörperches aufgelöst und der rote Farbstoff färbt das Blutserum rosa.
Dieser Test funktionierte auch mit potenziertem Allergen, wo keine Materie mehr vorhanden war: Beweis, dass potenzierte Mittel wirken.
Publiziert im Nature, einer bedeutenden wissenschaftlichen Zeitschrift. Wurde von den Redaktoren von "Nature" später als Täuschung deklariert!

1985 - Arsen-Vergiftung bei Ratten

Der Dekan der pharmakologischen Fakultät Lille, CAZIN, sagte 1985 an der Ipharmex in Lille zu den homöopathischen Forschungsergebnissen:" Wir erhielten Resultate, die zu meiner grossen Überraschung positiv waren. In diesem Experiment (Arsen-Vergiftung und -Elimination bei Ratten) sind wir überzeugt, dass der Einfluss der infinitesimalen Dosen entscheidend war. Ich bin ziemlich unfähig, zu erklären warum; ich anerkenne einfach die Tatsache. CAZIN sagt weiter, dass der Mechanismus nicht erklärt werden könnte, dass man dennoch eine faire Geisteshaltung bewahren müsse, die darin bestehe, Dinge nicht zurückzuweisen, die nicht erklärbar seien.

1986 - Heuschnupfen

Heuschnupfenstudie mit potenziertem Pollen und einwandfreiem Wirkungsnachweis, trotz aus homöopathischer Sicht reiner symptomatischen Standardtherapie.
(Ablage 2011)

1977 - Doppelblinde Apis D30-Prüfung bei
Entzündungsprozessen an Ratten

200 männl. Ratten nur Wasser ohne Futter: Ödemauslösende Substanz Carragenin in Fusssohle macht nach 2-3 Std. stärkstes Odem und Rückgang nach 8 Std. mit Apis D30 gegenüber 12 Std. bei der Placebogruppe.
Polyklinik Wien

Entgiftung bei Regenwürmern

Entgiftende Wirkung zweiter Komplexpräparate an insektizidbehandelten Regenwürmern
Prof. Dr.Med. H. an der Laan (Beweisbare Homöopathie, Gebhard Karlheinz, Haug-Verlag)

Durchblutung

Wirksamkeit hom. Arzneien im Doppelblindversuch betr. Durchblutung mittels Thermographie
Prof. Dr. med. A Rost (Beweisbare Homöopathie, Gebhard Karlheinz, Haug-Verlag)

Wehenschwäche bei Schweinen

Caulophyllum D30 bei Wehenschwäche des Mutterschweines bringt mind. gleichwertige Wirkung wie übliche Hpophysenpräparate ohne Störung der Lactation
Dr. med. vet. A. Wolter (Beweisbare Homöopathie, Gebhard Karlheinz, Haug-Verlag)

Marco Righetti: Forschung in der Homöopatie

Zusammenfassend gibt es heute trotz mannigfaltiger Schwierigkeiten eine noch relativ kleine, aber wachsende Zahl von harten Fakten aus klinischen und experimentellen Studein, die nach strengen Massstäben die Wirkung und Wirksamkeit homöopathischer Arzneien einwandfrei nachweisen und daneben eine unübersehbare Fülle weiterer positiver Fakten aus zahlreichen Studien und aus bald 200 Jahren Beobachtung von Kranken.

Der Dekan der pharmakologischen Fakultät Lille, CAZIN, sagte 1985 an der Ipharmex in Lille zu den homöopathischen Forschungsergebnissen:" Wir erhielten Resultate, die zu meiner grossen Überraschung positiv waren. In diesem Experiment (Arsen-Vergiftung und -Elimination bei Ratten) sind wir überzeugt, dass der Einfluss der infinitesimalen Dosen entscheiden war. Ich bin ziemlich unfähig, zu erklären warum, ich anerkenne einfach die Tatsache. CAZIN sagt weiter, dass der Mechanismus nicht erklärt werden könnte, dass man dennoch eine faire Geisteshaltung bewahren müsse, die darin bestehe, Dinge nicht zurückzuweisen, die nicht erklärbar seien.

Die Forderung nach kontrollierten experimentellen und klinischen Doppelblindstudien als Voraussetzung für die wissenschaftliche Anerkennung der Homöopathie ist angesichts ihrer Grundlagen (Krankheitsbegriff, Individualisation, wahrscheinlich komplexes physikalischen Wirkprinzip) wissenschaftstheoretisch falsch oder sehr fragwürdig. Die der Homöopathie angepasste Untersuchungsmethode wäre die individuelle Verlaufsstudie an zahlreichen Patienten über längere Zeit.

1920 – Wachstumsversuche mit Pflanzensamen

Auf Anregung Rudolf Steiners führte Lili Kolisko, eine deutsche Ärztin, während Jahren Wachstumsversuche an Pflanzen durch: Pflanzenkeimlinge in Glasschalen wurden mit verschiedenen Potenzen eines Mittels (D1 bis D60) begossen; nach drei Tagen wurde ihr Wachstum photographiert und gemessen. Bei anderen Wachstumsversuchen wurde die Pflanzenentwicklung nach 2 Wochen beurteilt. Dabei ergab sich bei steigenden Potenzen eine regelmässige Hemmung oder Stimulierung des Wachstums, also eine Sinuswelle um den Nullpunkt.

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