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Informationen zur homöopathischen TherapieÜberlegen Sie, wie und wann Ihre Symptome sich äussern, was ihnen vorausgeht, wodurch sie sich verschlimmern oder verbessern, unter welchen Umständen sie zum ersten Mal auftraten. Versuchen Sie, Krankheiten, Therapien und äussere Ereignisse (auch Impfungen, Malariaprophylaxe, «Pillen»-Einnahme, Operationen) in Ihrem Leben darzustellen. Wurden vor dem Auftreten einer neuen Krankheitssymptomatik andere Symptome behandelt (Vaginalausfluss, Menstruationsprobleme, Schwitzen, Warzen, Hautausschlag, Fieber, Durchfall) oder gab es auffallende äussere Einflüsse (z.B. Zahnbehandlung, Operation, Impfung, soziale Veränderung)? Haben Sie Narben? Hatte Ihre Mutter Probleme oder Impfungen während der Schwangerschaft? Bringen Sie bitte allfällige medizinische Diagnosen und Untersuchungsresultate, Ihren Impfausweis und eine Photo mit. Die Anfangsphase der Therapie erfordert normalerweise ein Gespräch von 2-3 Stunden. Für die anschliessende Bearbeitung der Informationen und die Mittelwahl («Repertorisation») wende ich nochmals bis zu 1.5 Stunden auf. Die bei chronischen Krankheitsprozessen nötigen Konsultationen finden etwa alle 6 Wochen statt und dauern jeweils etwa eine Stunde. Akute Probleme erfordern häufigere kürzere Konsultationen, welche gegebenenfalls auch telefonisch oder per mail stattfinden können. Der Stundenansatz für Konsultation und Repertorisation beträgt 130.- Franken. Ich bin Mitglied des Homöopathieverbandes Schweiz, kantonal als Homöopath zugelassen und werde von EGK, EMR und ASCA und damit von allen Krankenkassen in der Zusatzversicherung für alternative Therapien als Therapeut anerkannt. In welchem Rahmen eine Krankenkasse homöopathische Behandlungen übernimmt, ist allerdings unterschiedlich; Sie können dies Ihrer Versicherungspolice entnehmen. In einer mehrseitigen Information versuchte ich, die Grundlagen der homöopathischen Therapie darzustellen; zusätzliche Informationen finden Sie auf meiner Homepage www.homoeobern.ch. Ich werde Sie informieren, welche Mittel Sie erhalten und wie Sie sie einnehmen sollten. Potenzierte Mittel sollten Sie möglichst vor Licht, Hitze und elektromagnetischer Strahlung (Telefonbasisstationen, Kühlschrank, Handy, Transformatoren) schützen. Allfällige Veränderungen Ihrer Symptome sollten Sie sich merken. Sie sind für die weitere Therapie massgebend. Bei Unklarheiten können Sie mich telefonisch oder per Mail kontaktieren.
Freundliche Grüsse Christof Kunz
18.8.2010 Dokument als PDF |
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